Bewertung: Studentenwerk Heidelberg
für die Standorte Heidelberg, Heilbronn, Mosbach
| Rechtsform: | Anstalt öffentlichen Rechts |
|---|---|
| Straße: | Marstallhof 1 |
| PLZ und Ort: | 69117 Heidelberg |
| Telefon: | +49 (0)6221/54-26 70 |
| FAX: | +49 (0)6221/54-27 41 |
| Email: | gf@stw.uni-heidelberg.de |
| Internet: | www.studentenwerk.uni-heidelberg.de |
| Öffnungszeiten: |
Offene Sprechstunde im Foyer der Abteilung ab Oktober 2008 Mo - Fr 8.00 - 18.00 Uhr Zugang über die Wendeltreppe rechts neben dem Eingang zur zeughaus-Mensa. Sachbearbeiter-Sprechstunde Mi 12.30 - 15.30 Uhr Kurzberatung im InfoCenter Im Neuenheimer Feld Mo - Fr 11.00 - 15.00 Uhr |
Es wurden 58 Bewertungen für das Studentenwerk Heidelberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
Die Durchschnittsnoten lauten:
| Freundlichkeit: | 3.3 |
|---|---|
| Kompetenz: | 3.5 |
| Bearbeitungsdauer: | 4.6 |
| Umgang mit Beschwerden: | 4.0 |
| Erreichbarkeit der Mitarbeiter: | 3.9 |
| Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): | 2.9 |
| Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: | 3.9 |
| Räumlichkeiten: | 2.7 |
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend.
Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
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Ich kann mich auch nur den negativen Bewertungen bzgl. der Bearbeitungszeit
anschließen. Ich warte JEDES Jahr erneut 3-5 Monate auf Rückmeldung oder
Freigabe des BAföGs und kann einfach nicht verstehen wie ein Land, dass beteuert
auf Fachkräfte angewiesen zu sein, so rücksichtslos mit der finanziellen
Situation der Studenten umgeht. Nach jeden Auslaufen des BAföGs mache ich schon
Notfallpläne, um bei meiner hauchdünnen Finanzdecke den Kopf irgendwie über
Wasser zu halten. Ich bin auch der Meinung dass dort von höherer Stelle
eingegriffen werden sollte ... in der Wirtschaft wird in Abteilungen mit solchen
Ergebnissen auch der Rauch reingelassen
Leider wie wohl bei jedem Studentenwerk sehr, sehr langsam was die Bearbeitung
der BAföG-Anträge gilt. Je nachdem, in welchen Buchstabenbereich fällt und was
man für einen Sachbearbeiter hat, kann es auch mal schneller gehen.
Was die Vergabe von Wohnheimszimmer angeht, mir konnte hier noch nie einer
helfen. Dann lob ich mir ..., so habe ich endlich ein passendes Zimmer in HD
gefunden.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
Leider geht nie jemand ans Telefon, die Bearbeitung eines Antrags dauert ewig
und freundlich sind die Mitarbeiter leider auch nicht.
Bei meiner Bewertung handelt es sich um das bezüglich Auslands-BAföG.
Sonderanträge werden ignoriert und man muss einer Verzögerung von mind. 1-2
Monaten rechnen. Man sollte also über genügend finanzielle Mittel verfügen um
die ersten Monate über die Runden zu kommen, witzig wenn man bedenkt das
BAföG-Empfänger ja gerade NICHT über genügend Geld verfügen und es auch erst gar
nicht dürfen. Schon ironisch das dieses Amt das Auslandsstudium ermöglichen
soll, es aber durch zögerliche Auszahlungen ein erfolgreiches Studium in Gefahr
bringen kann. Bei allen anderen BAföG-Ämtern mit denen ich zu tun hatte (zwei)
gab es keine solchen Probleme.
Ich bin enttäuscht über die Unerreichbarkeit des Amtes: Ich bekomme weder
Antwort auf meinen letzten Antrag, noch auf meine email, noch geht jemand bei
all meinen Anrufen ans Telefon :(
Beim BAföGamt des Studentenwerks in Heidelberg fühlte ich mich alleine gelassen,
und schlecht beraten. Ich habe mein BAföG zwar jetzt nach immerhin 5 Monaten
nach Antragsstellung auf dem Konto, aber mein BAföG-Bescheid lässt immernoch auf
sich warten, obwohl ich ihn dringend brauche. Mein Sachbearbeiter scheint
ständig krank oder im Urlaub zu sein und am Telefon wird man ständig auf eigene
Kosten von einem Mitarbeiter zum Nächsten verbunden, wobei niemand so richtig
weiterhelfen kann - BAföG in Heidelberg zu bekommen ist eine langwierige,
schwierige und frustrierende Angelegenheit und ich hoffe immernoch auf ein
Happy-End. Lisa
Seit ca.5 Monaten warte ich auf BAföG. Muss dazu ein Senf geben, ich habe keine
Eltern, keinen der mir helfen kann und bin leider an BAföG gebunden. Wenn ich
nicht meinen Nebenjob hätte, wäre ich am ***. Meinen vermieter interessiert es
niccht ob ich bezahlt werde oder nicht. Habe in der Zwischenzeit Brief
geschrieben damit sie mir sagen wie lange es ca noch dauern wird, habe mich auch
schon beschwert dass mein Studium durch die gefährdet ist, da ich mehr arbeiten
muss, stehe kurz vor den Prüfungen, BAföG nicht erhalten,Antwort auch nicht.
Studieren ist wirklich nicht leicht!!!
Habe leider auch schlechte Erfahrungen mit dem BAföG-Amt in Heidelberg gemacht.
Erst wurde mir viel zu viel Geld auf mein Konto überwiesen, demnach erhielt ich
eine unübersichtliche Auflistung mit den Beträgen, die mir zu viel überwiesen
worden sind. In den Folgemonaten erhielt ich so lange weniger BAföG bis die
Summe ausgeglichen war. Ein unbegreifliches Hin und Her. Wie so etwas passieren
kann, ist mir auch unklar. Auf Nachfrage erhielt ich keine vernünftige Auskunft.
Nur, dass Unterlagen fehlen würden. Was das eine mit dem anderen zu tun hat,
weiß ich auch nicht. Bis jetzt sind jedesmal Unterlagen abhanden gekommen, die
ich nachreichen sollte. Ich nehme an, Unordnung und schlechte Bearbeitung ist
der Grund dafür. Gut aufgehoben fühle ich mich hier nicht. Habe vorher in
Schwäbisch Gmünd studiert und keine Probleme mit dem Amt gehabt; erst in
Heidelberg - der "Studentenstadt" schlechthin... Schade.
wir verzweifeln langsam aber sicher! wir warten mittlerweile über 5 MONATE auf
ein Zeichen des Amtes!! Sie haben längst alle Unterlagen. Die Mitarbeiterin legt
einen unmöglichen Ton an den Tag! Wenn es weiter so geht, heißt es "ciao
studium" und nur wegen schläfrigen Beamten im BAFÖG-AMT!
Das Studentenwerk Heidelberg machte mir ggü. einen Rückforderungsbetrag über
mehrere tausend Euro nach den falschen Angaben meines Vaters zu seinen
Einkommensverhältnissen geltend. Der Rückforderungsbetrag wurde mit den
gegenwärtigem Leistungsnaspruch in Abzug gebracht, so dass mir als
alleinerziehnde Mutter und Studentin monatlich lediglich der Unterhaltsbetrag
für mein Kind und das Kindergeld verbleibt. Die Situation ist untragbar. Nach
meiner Stellungnahme mit dem zuständigen Sachbearbeiter, in der ich versicherte,
dass ich von den falschen Angaben meines Vaters mangels Kontakt keine Kenntnis
gehabt habe und dieser die Einkommensbelege stets selbst beim Amt für Ausbildung
nach deren Androhung von Zwangsgeld (anderer Sachbearbeiter) eingereicht hatte,
wurde mir geraten ich solle nur ruhig bleiben und abwarten. Mittlerweile
gestaltet es sich so, dass auf Anschreiben einschließlich des eingelegten
Widerspruchs von seiten des Studentenwerks gar keine Reaktion erfolgt. Versuche
den zuständigen Sachbearbeiter telefonisch zu erreichen schlagen mit der
Begründung, der zuständige Sachbearbeiter sei nicht da oder ich solle mir die
Bescheide ansehen, fehl. das verhalten des Studentewerks ist gerade im Hinblick
auf meine derzeitige Situation überhaupt nicht nachvollziehbar. Daraus ergibt
sich o. g. Beurteilung
Leider ist es schwierig eine Schulnote für alle Mitarbeiter abzugeben, denn ich
hab durchaus auch schon gute Erfahrungen gemacht. Nur leider überwiegen die, in
denen ich sehr unfreundlich behandelt wurde, versucht wurde mir klar zu machen,
dass ich einfach Pech habe, wenn meine Unterlagen auf einem falschen
Schreibtisch monatelang unbeachtet liegen, ich am Telefon abgewimmelt werde, mit
den Worten, dass Mädchen sowieso lieber nicht studieren sollten, etc... Auch
denke ich, dass viele Mitarbeiter gar nicht so übel wären, wenn sie nicht so
gänzlich überfordert wären und viel zu viel Arbeit für viel zu wenig Leute in
viel zu kurzer Zeit zu bewältigen wäre!?
Die Bearbeitungszeiten sind viel zu lange, wahrscheinlich würden längere
Arbeitszeiten dem ganzen Abhilfe verschaffen. Diese sind auf jeden Fall
unübersichtlich und viel zu kurz!
Meine Erfahrungen mit dem BAföG-Amt des Studentenwerks Heidelberg waren beileibe
nicht die besten. Die Plakate, welche auf dem Gelände verteilt hängen,
versprechen "Wir sind für Sie da!", doch die Realität sieht leider anders aus.
Sehr engstirnige, teilweise unfreundliche Behandlung, wenn nicht alles axakt
nach Vorschrift abläuft. Vom Abteilungsleiter eigens gemachte Fehler in meiner
BAföG-Ablehnung wurden nicht eingesehen (!), sondern hartnäckig dementiert,
obwohl ich deutlich gemacht habe, dass ich durch den Fehler gerichtliche
Schwierigkeiten bekommen würde.
Gut aufgehoben fühlt man sich hier nicht. Wirklich enttäuschend.
xxx Mitarbeiter nicht erreichbar und haben xxx auf dem eigenen Fachgebiet.
Studenten müssen Monatelang auf Geld warten bis zum Studienabbruch!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
Pure Frechheit,
Hilfestellung Fehlanzeige, Informationsfluss gleich null, rechtliche Schritte
werden eingeleitet.
Es wäre schön, wenn Leute, die ihren Antrag mehr als rechtzeitig abgeben, weil
sie wirklich auf BAföG angewiesen sind - nicht 3 Monate ohne dastehen. Das ist
nämlich ziemlich doof. ;)
arrogant und unfreundlich im oktober anttrag gestellt dann mit dauer von drei
wochen hat man gefälligst alle unterlagen zuzusenden ansonsten androhung mit
versagung...da fällt mir nichts mehr ein
Unfreundliche Mitarbeiter am Telefon Unterlagen mehrmals eingereicht sind
verschwunden oder der Mitarbeiter will nicht.Fax eingang dauert laut Angaben
2Tage.
Lange Öffnungszeiten, freundlichen Beratung und Hilfestellung,
Bearbeitungsdauer: wird sich bei mir zeigen
Sehr gute Beratung, freundliches und hilfsbereites Personal besonders an der
Infotheke.
Sachbearbeiter total unfreundlich und so gut wie nie zu erreichen. Sehr lange
Bearbeitungszeiten (1 jähriger Bewilligungszeitraum endet Ende September, im
letzten Jahr erst eine Nachzahlung die Ende Februar erfolgt ist erhalten,
seitdem gar nichts mehr). Stand schon zwei mal deswegen kurz vor der
Exmatrikulation.
Schöne Räumlichkeiten, freundliche Mitarbeiter, helfen bei der Antragstellung
Ich wurde sehr freundlich empfangen und beraten!! Vom Empfang bis zum
Sachbearbeiter. Sehr hilfsbereit und wirklich sehr freundlich! Bin ich gar nicht
gewöhnt :-D Danke dafuer!
Können die Mitarbeiter des BAföG Amtes bitte aufhören hier positive Kommentare
zu posten, und an das Telefon gehen?
- Sachbearbeiter sind nie zu erreichen.
- Niemand weiß irgendwas.
- Post gibt es nicht
- Keiner Reagiert
- ....
Die Mitarbeiter haben immer "viel zu tun". Manche Betreuer von Wohnheimen waren
selber noch nie in von ihnen betreuten Häusern. Die Wohnheime werden so
"renoviert", dass vieles danach nicht mehr funktioniert (wie Klingelanlagen und
Heizung). Es wird überall bei Renovierungen gespart, jedoch wird die Miete nach
solcher Renovierung erhöht und Studenten müssen immer noch jedes Semester
Sonderaugaben machen. Lenin würde von diesem "Sozialismus" einen Orgasmus
bekommen...
Gute Beratung und Hilfestellung. Lange Öffnungszeiten sind einfach toll.
was mir sehr aufgefallen ist, wenn man bei den besprechungszeiten reintritt,
dass man überhaupt nicht wahrgenommen wird.
sie antworten öfters frech, und geben immer das gefühl warum man überhaupt
gekommen ist, dass man dort stört !
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr freundlich und zuvorkommend. Geben, soweit
ich dies beurteilen kann, sehr kompetente Unterstützung. Erfreulich die
großzügigen Öffnungszeiten.
Freundliche und kompetente Beratung im BAföG-Infopoint. Unterstützung bei der
Antragsstellung sehr hilfreich.
WS 2009/ 2010:
Sehr lange Wartezeit auf einen Vorabentscheidungsantrag: 5 Monate!!!
Einige wenige Mitarbeiter teilweise freundlich, andere wiederum weniger
hilfsbereit und absolut inkompetent. Zuständiger SB kaum persönlich erreichbar.
Antrag zunächst verschlampt, dann doch wieder da...
Persönliche Gespräche mit SB auf recht unterkühlte Art und mit wenig Verständnis
für die Situation des Studenten. Aufmerksamkeit beim Lesen von Texten und beim
Zuhören recht mangelhaft.
Positiv: gute Öffnungszeiten, Kurz-Beratung im Foyer, kurze Wartezeiten in
Sprechstunden
Gute Beratung, jederzeit erreichbar durch großzügige Öffnungszeiten
Leider ist der zuständige Sachbearbeiter nur einmal in der Woche zu erriechen?
Gibts den das? Nicht das er zu viel zu arbeiten hätte, er ist lediglich NICHT im
Haus...
Warte jetzt 3 Monate und wurde bereits jetzt vertröstet das dies nich mind. 1
MOnat dauert. Das bedeutet die erste Zahlung wird erst Ende Dezember kommen.
Mitte August beantragt... Was soll man da noch sagen, auf eine neue Niere wartet
man nicht viel länger....
(schlechter Vergleich -ich weiß... ich weiß...) !
Lange Öffnungszeiten, kompetente und zügige Beratung, freundliche gestaltete
Räumlichkeiten
Sehr gute Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung.
Bin gespannt, wie lange jetzt die Bearbeitung dauert.
Freundliche Sachbearbeiter, sehr bemüht, die gesetzlichen Vorgaben behindern die
zügige Bearbeitung. Schade!
unverschämte Bearbeitungszeiten, habe mein BAföG im April beantragt und warte
bisher (Mitte Oktober) immernoch auf die Bewilligung. Die Sachbearbeiterin ist
bei jedem Anruf genervt und stets unfreundlich. Es werden immer irgendwelche
Formulare nachgefordert, entweder wurden sie verschlampt oder es wurden mir
veraltete Formulare zugeschickt die ich noch einmal ausfüllen soll. Wenn die
Sachbearbeiter zu viel Arbeit haben (wg. der extrem langen Bearbeitungszeit)
dann sollte man eben mehr Personal einstellen, es gibt ja genug Arbeitslose...
MitarbeiterInnen sind auch telefonisch immer erreichbaren. Mein Sachbearbeiter
hat mich schnell und unbürokratisch beraten.
Schöne Räume, gute Betreuung, Berater helfen beim Antrag mit. zügige Abwicklung,
Hotline perfekt, Öffungszeiten ebenso.
Sehr nette und kompetente Berater. Sehr lange Öffnungszeiten und gute PR.
Kompetente Beratung, freundliches Personal, stets unterstützend tätig. Helle,
ansprechende Räumlichkeiten, besonders das Foyer.
Die Mitarbeiter legen die Gesetze nach Ihrem belieben aus, und wenden diese
nicht wie sie anzuwenden sind. Mein BAföG wurde mir abgelehnt, weil ich
ungeschmink in die Behörde kam. Der beamte sah mich wohl ein paar Tage vorher in
der Bahn, sehr gepflegt, als er mir einen neuen Termin gab, ging ich morgens
sehr früh in das Amt (ungeschminkt). Woraufhin meine Ungepflegheit an jenem
Morgen mich einige Hundert Euros jeden MOnat verlust kosteten.
Das Studentenwerk in HD wirbt extra für eine frühe Antragstellung im Juni um
dann Mitte September mitzuteilen, dass die Bearbeitung noch einige Wochen
dauert. Ein persönlicher Besuch im Marstall ist sicherlich von Vorteil, hier
wird einem meist dann doch irgendwie geholfen.
Extreme Bearbeitungszeiten (länger als ein Semester),Unterlagen werden
verschlampt.Unterlagen werden mehrmals angefordert obwohl sie nach Aussage der
zuständigen Dame bereits vorliegen.Obwohl mein Bruder bereits BAföG erhält
werden die vorliegenden Unterlagen doppelt angefordert.Absolut inkompetente
Mitarbeiter,wenn eine Vertretung zu erreichen ist,dann hört man grundsätzlich
folgenes:"Kann ich Ihnen helfen?" (nach einer entsprechenden Frage)-"kleinen
Moment bitte".Daraufhin wird man am Telefon zwischen 5-und 12 Minuten alleine
gelassen um dann jedesmal folgendes zu hören:"Tut mir leid,ich kann die
Unterlagen nicht finden,Sie müssen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals
anrufen".Dies ist mir sage und schreibe bereits sieben mal geschehen.Es ist mir
unverständlich,wie solche Leute an einer derart verantwortungsvollen Position
beschäftigt werden können.Alles in allem eine Katastrophe.
Telefonische Anfragen werden von vorherein abgewimmelt. Auskünfte werde am
Telefon nicht gegeben. Es wird durch Ausreden versucht den Studenten Mitschuld
für lange Bearbeitungsfristen zu geben. Fehlendes Verständnis für Geldnot:
"Dafür kann ich doch nichts!" Das hilft mir bei meinem Vermieter gerade, wenn
ich nicht in der Lage bin Miete zu zahlen.
Insgesamt miserabel!!!
Leider muss ich auch sagen, dass das Personal im Studentenwerk Heidelberg sehr
unfreundlich ist, Papiere verschlampt und so gut wie nie ans Telefon geht. Wenn
man es dann mal schafft jemanden zu erreichen darf man sich anhören das BAföG ja
schließlich eine Sozialleistung ist und das man froh sein sollte das man so was
überhaupt beantragen darf!!So eine inkompetente Arbeitsweise und so ein
unverschämtes Verhalten bin ich von meinem Studentenwerk nicht gewohnt!!Leider
kann mir aber auch keiner sagen, wie man sich dagegen wehren kann!
Meine Unterlagen wurden schon zwei mal verschlampt. Die Sachbearbeiterin schiebt
den Fehler immer auf meine Seite. Sehr unfreundliches Personal. Wartezeiten auf
die Gelder sind immer sehr lang. Ich weiß oft nicht, wie ich die Zeit ohne diese
finanzielle Unterstützung überbrücken soll.
Da mein Bruder zeitgleich BAföG-Förderung in Leipzig erhielt, hatte ich den
direkten Vergleich. Nicht nur, dass er trotz völlig gleicher Angaben mehr Geld
bekommen hat, nein, er hatte auch ansonsten nie Probleme wie 3 Monate
Wartezeiten, die dann durch dreiste Schreiben Monat für Monat verlängert werden,
dass irgendwelche abstrusen Unterlagen fehlen, langes Warten im Gang und nur
eine Sprechstunde Mittwoch nachmittags...Mir völlig unverständlich, wie das hier
so viel schlechter ablaufen kann!!!
Ich durfte eine halbes Jahr auf mein BAföG warten. Leider sind solche
Wartezeiten in Heidelberg normal.
Super Offnungszeiten Mo.-Fr. von 8.oo bis 18.oo Uhr.
Sehr kompetente MitarbeiterInnen.
Sehr unflexibles, schwer erreichbares Studentwerk, das alles immer nach Schema
"F" macht!
Sehr inkompetentes Studentenwerk! Unterlagen wurden verschlampt, sehr lange
Bearbeitungsdauer, unfreundliche Mitarbeiter am Telefon die Aussagen bringen wie
"Das ist nicht unser Problem"(so etwas hoert man nicht gerne, wenn man sich im
Ausland befindet und keinen Cent Geld in der Tasche hat)
Das BAföG-Formular sollte man übersichtlicher gestalten. Ansonsten nur
befriedigend. Es wäre mehr rauszuholen.
In unserem Rechtsanwaltverzeichnis werden sie fündig!
In unserem BAföG Forum werden sie beantwortet!
Bewerten Sie Ihr BAföG-Amt.
 
